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Sparschwein war gestern. Sparziele können Sie dennoch für Ihr Kind realisieren: mit einem Junior-Depot!

Geht es um Kinder, haben Eltern, Omas, Opas und auch Tanten und Onkel die Spendierhosen an. Allein für Weihnachtsgeschenke geben Eltern laut Studie des Marktforschungsinstituts Iconkids & Youth im Schnitt pro Kind gut 160 Euro aus. Was aber könnten Sie verschenken, um die Kinderaugen leuchten zu sehen? Wahrscheinlich ist es schon für Sie als Eltern schwer, ein passendes Präsent zu finden. Aber dann klopft auch gleich noch die ganze Verwandtschaft an und bittet um Geschenkideen – für Nikolaus und natürlich Weihnachten. Alles in allem kommt dann ein stattliches Geschenke-Budget zusammen.

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Doch ganz ehrlich: Nicht jedes Geschenk wird wirklich gebraucht. Der zehnte Baukasten, die achte Puppe oder das dritte ferngesteuerte Auto: Vieles mag kurzfristig erfreuen, landet dann aber sehr schnell unbeachtet in der Ecke. Manches taucht gar erst wieder bei der nächsten Entrümpelung auf. Viel Geld für wenig nachhaltige Freude: Das macht wenig Sinn. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, einen anderen Weg zu gehen? Sie könnten sich zum Beispiel auf kleine (Herzens-)Geschenke einigen. Das gesparte Geld der Verwandtschaft könnten Sie dann bündeln und in die Zukunft des Kindes investieren. Wenn Ihr Kind groß ist, kann es sich damit eigene Wünsche erfüllen.

Geschenke, die mitwachsen

Ein Geschenk, das mit Ihrem Kind wächst: Zu früh beginnen mit dem Vermögensaufbau können Sie nicht. Denn bei der Geldanlage gilt: Zeit ist Geld – der Zins- und Zinseszins arbeitet für Sie, oder besser: für Ihr Kind. Zwar legen viele Omas und Opas regelmäßig Geld für die Enkel zurück, meistens aber liegt es dann in unterschiedlichen Sparschweinen bzw. auf unterschiedlichen Sparkonten. Der Nachteil: Weder mit einem Sparschwein noch mit einem einfachen Sparkonto können Sie aktuell Vermögen aufbauen, weil es im Zinstief nur Zinsen in homöopathischen Dosen gibt. Bessere Aussichten bieten Investitionen in Sachwerte wie beispielsweise Aktien. Zwar gelten Aktien als Risikopapiere, weil die Kurse schwanken. Ein langer Anlagezeitraum sowie eine breite Risikostreuung – etwa per Fonds oder ETF (Exchange Traded Fund) reduzieren die Anlagerisiken jedoch erheblich.

Für den Vermögensaufbau für Ihren Nachwuchs bietet die Consorsbank ein spezielles Konto – das sogenannte Junior-Depot. Nur Sie als Eltern oder gesetzliche Vertreter können ein solches Depot für Ihre Kinder eröffnen. Das Geld wird von Ihnen verwaltet, das Kapital aber gehört Ihrem Kind. Mit Volljährigkeit kann es dann selbst über das Geld verfügen. Die Depotführung ist auch bei Junior-Depots kostenlos. Sie können damit „Geschenkegeld“ anlegen – etwa den 50er oder 100er, den Ihr Kind zu Weihnachten, zum Geburtstag oder auch zur Kommunion bzw. Konfirmation erhält. Zudem können Sie regelmäßig Geld für Ihr Kind investieren – zum Beispiel per Sparplan. Bei Abschluss des Junior-Depots bekommen Sie 20 Euro als Prämie on top.

Per Sparplan zum Sparziel

Ein Wertpapier-Sparplan heißt: Sie investieren einmal im Monat oder einmal im Quartal eine bestimmte Summe in Aktien, Aktienfonds oder ETFs. Das Geld wird dann automatisch von Ihrem Konto abgebucht. So ein Sparplan ist bereits ab einer Sparsumme von 25 Euro im Monat möglich. Vielleicht können Sie das vom Kindergeld abzwacken. Oder Sie fragen Ihre Eltern oder Schwiegereltern, ob sie etwas beisteuern mögen. Mit einem Sparplan schonen Sie Ihre Nerven, weil kein Timing-Risiko besteht: In guten wie in schlechten Börsenzeiten investieren Sie eine gleich hohe Summe. So bekommen Sie nach einem Börsenrücksetzer mehr (Fonds-) Anteile für Ihr Geld, bei hohen Kursen dagegen weniger. Unter dem Strich kaufen Sie damit günstiger ein. Die Depotführung bei diesen regelmäßigen Investments ist zudem dauerhaft kostenlos.

Mit einem Sparplan können Sie schon mit kleinen Summen ein stattliches Startkapital für Ihr Kind aufbauen. Ob Führerschein, Auslandsaufenthalt oder die erste Wohnungseinrichtung: Ihr Nachwuchs kann online sogar eigene Sparziele definieren und die Wertentwicklung seines Kapitals verfolgen. Schöner Nebeneffekt: Das Interesse an Geld und Geldanlage wird schon in jungen Jahren spielerisch geweckt. Einfach mal ausprobieren lohnt sich so doppelt. Und wenn es einmal nicht passt, können Sie mit dem Sparplan jederzeit pausieren.

Übrigens: Minderjährige Kinder profitieren von eigenen steuerlichen Freibeträgen.

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