Das zweite herMoney Afterwork-Treffen in Berlin am 27.11.2018 ist vorbei - und es war wieder ein genialer Abend. Lesen Sie hier unsere Nachlese.

Berlin ist immer eine Reise wert! Insbesondere, wenn wir mit unseren Leserinnen einen genialen Abend bei unserem Partner und Gastgeber Deutsche Bank im Herzen von Berlin verbringen dürfen. Das Quartier Zukunft bot uns viel Raum zum Austausch, inklusive der Möglichkeit zum ersten Weihnachts-Shopping bei Harrods London.

Bei unserem Berliner Afterwork ging es insgesamt jedoch weniger ums Geld ausgeben als um das heiß diskutierte Thema „Geld oder Liebe?“. In Zeiten, in denen in deutschen Großstädten jede zweite Ehe geschieden wird, sollte ein Gespräch über Geld in einer verbindlichen Partnerschaft zur Liebe dazugehören. Wie frau dieses Gespräch führen kann, inwieweit ein Ehe- oder Partnervertrag sinnvoll ist, welche Vorsorgemöglichkeit es für den Partner gibt, der sich gegen eine Karriere entscheidet und welche Kontenmodelle für Paare praxistauglich sind, wurden ausführlich in unserer Podiumsdiskussion besprochen. Familienanwältin Dr. Elisabeth Unger hat dazu wertvolle Tipps gegeben, Bankerin Jeannette Männicke hat über ihre Erfahrungen aus dem Tagesgeschäft berichtet und herMoney Gründerin Anne Connelly die Sicht der Leserinnen eingebracht.

Fotos: Bianca Wrede

Moderiert wurde die Diskussion von herMoney-Redaktionsleitern Birgit Wetjen, die bereits in ihrem Eröffnungsvortrag anschaulich und fachlich versiert über die Rolle des Geldes in der Partnerschaft sprach. Deutsche Bank Gebietsleiterin Sabine Runschke rundete das Abendprogramm ab und lud uns zum anschließenden Get-Together ein. Bei Wein und Häppchen gab es sehr viel Gesprächsstoff für alle anwesenden Damen. Klares Fazit: Wir machen das wieder! Versprochen.

Beitrag teilen:

YouTube aktivieren?

Auf dieser Seite gibt es mind. ein YouTube Video. Cookies für diese Website wurden abgelehnt. Dadurch können keine YouTube Videos mehr angezeigt werden, weil YouTube ohne Cookies und Tracking Mechanismen nicht funktioniert. Willst du YouTube dennoch freischalten?