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Die Deutschen investieren ihr Geld nur zögerlich und verzichten somit auf Rendite. Ein Sparplan vereinfacht den Einstieg.

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Geld für schlechte Zeiten zurücklegen? Kein Problem! 11 Prozent ihres Einkommens haben die Bundesbürger im Jahr 2018 gespart. Sie auch? Laut Bundesbank liegen in Deutschland inzwischen fast 2,5 Billionen Euro – eine Zahl mit 13 Ziffern! – auf Spar- oder Girokonten oder werden als Bargeld gehalten.

Ob auf dem Konto oder im Portemonnaie: Für das so Ersparte gibt es im Zinstief kaum Zinsen. Statt Vermögen aufzubauen, müssen Sie wahrscheinlich sogar zusehen, wie Ihr Geld real weniger wird. Denn immer dann, wenn der Zins niedriger ist als die Inflationsrate, verliert Ihr Vermögen an Wert. Sie können also in der Zukunft weniger für Ihr Geld kaufen als heute. Und die Aussichten auf Besserung sind mau. Die Banken zahlen dank Negativzins längst dafür, wenn Sie Geld bei der Europäischen Zentralbank (EZB) parken. Die Kosten geben sie zunehmend an die Privatkunden weiter. Statt Zinsen zu kassieren, müssen Sie als Bankkunde dann unter Umständen Geld dafür bezahlen, dass Ihr Geld auf einem Konto liegt.

Neue Strategien im Zinstief

Wenn Sie Vermögen aufbauen wollen, benötigen Sie also andere Strategien. Laut Vermögensbarometer des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes hat fast jeder 2. Bundesbürger (46Prozent) bereits auf die niedrigen Zinsen reagiert – oder hat es vor. Gefragt nach der geeigneten Geldanlageform liegen Aktien, Wertpapiere und Direktinvestitionen danach erstmals auf dem ersten Platz. Planen auch Sie, (erstmals) in Wertpapiere zu investieren? Vielleicht zögern Sie noch oder sind verunsichert, schließlich sind die Kurse schon stark gestiegen und die Aussichten für die Weltwirtschaft durch Handelskonflikt und Brexit getrübt.

Falls Sie auf einen idealen Einstiegszeitpunkt warten: Vergessen Sie´s – den erwischen selbst Profis nicht. Laien fällt das Timing oft noch schwerer, weil sie keiner klaren Strategie folgen und sich von Emotionen leiten lassen. Als Herdentiere kaufen wir Aktien oder Fonds, wenn die Kurse schon deutlich gestiegen sind – weil wir uns dann sicherer fühlen. Und einmal investiert, neigen wir zu Panikverkäufen, wenn es an der Börse turbulent wird.

Denn wenn die Kurse purzeln, sehen wir rot – und das Unterbewusstsein übernimmt das Kommando. Angreifen oder fliehen: Das Urhirn reagiert extrem schnell, um das Überleben zu sichern. Aber leider auf Kosten der Fehlerquote! Das Risiko, teuer einzukaufen, billig zu verkaufen oder gar nicht erst zu investieren, ist also hoch.

Per Wertpapier-Sparplan Vermögen aufbauen

Wer die Psychofallen umgehen will, benötigt eine klare Strategie und sehr viel Disziplin. Einfacher geht es per Wertpapier-Sparplan. Das ist eine Art Dauerauftrag für den Wertpapierkauf. Monat für Monat oder einmal im Quartal investieren Sie eine bestimmte Summe, etwa in einen Aktienfonds oder einen ETF. Sie können bereits mit monatlichen Sparraten ab 25 Euro starten. Da Sie unabhängig von der Börsenentwicklung immer die gleiche Summe investieren, müssen Sie sich keine Gedanken über das Timing machen. Wenn die Kurse am Boden liegen, erhalten Sie mehr Anteile für Ihr Geld.

Per Sparplan ist die Geldanlage automatisiert, gleichzeitig bleiben Sie beim Vermögensaufbau flexibel. Denn anders als beispielsweise mit geschlossenen Fonds oder Versicherungsprodukten können Sie Ihre Investments jederzeit stoppen, erhöhen oder verkaufen.

Welche Wertpapiere Sie per Sparplan ordern möchten, hängt von Ihrem Risikoprofil ab. Grundsätzlich gilt: Je höher der Aktienanteil, desto höher die Renditeaussichten, aber auch die Anlagerisiken. Und je länger Ihr Anlagehorizont und je breiter Sie Ihre Investments streuen, desto geringer sind oft die Anlagerisiken. Wie Sie Schritt für Schritt zu einem Sparplan kommen, der zu Ihnen passt, erfahren Sie hier!

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