Europäer halten die Riesensumme von 7,2 Bio. Euro[1] als Bargeld oder auf niedrig verzinsten Sparkonten – doch diese Art des Vermögensaufbaus ist nicht mehr zeitgemäß.

Schon als Kinder lernten wir zwei „Geldregeln“: Nur Bares ist Wahres! Und, das Sparbuch bringt attraktive Zinsen! Doch das war einmal. Zinsen gibt es im heutigen Niedrigzinsumfeld kaum mehr auf Spareinlagen. Schlimmer noch, nach Abzug der Inflation drohen sogar Verluste. Besonders deutlich wird diese Entwicklung am Beispiel Bargeld: Im Verlauf der letzten 15 Jahre schmolz das  inflationsbedingt jedes Jahr um 0,3% zusammen, während bestimmte andere Anlageformen positive Ergebnisse lieferten: So konnten sich Aktienanleger im Jahresschnitt über ein Plus von 5,8% p.a. freuen, Investoren in Staatsanleihen verbuchten immerhin ein jährliches Plus von 2,4%, bei Unternehmensanleihen waren es 2,1% p.a..[2]

Schluss mit Sparbuchmythen

Dies zeigt: das größte Problem von Bargeldbesitzern und Sparern in niedrigverzinsten Anlagen wie Sparbüchern oder Tagesgeld ist die Gefahr der schleichende Geldentwertung. Warum aber verharrt dennoch europaweit eine enorme Zahl von Anlegern trotz Niedrigzinsumfeld in diesen unrentablen Anlagen? Neben Bequemlichkeit sind die weiteren Hauptmotive, geringes Risiko und hohe Verfügbarkeit. Doch so manches davon stellt sich schnell als moderner Mythos heraus oder gilt so auch für renditestärkere Anlageformen: Bargeld kann verloren gehen oder gestohlen werden. Auch Spareinlagen sind nicht sicherer verwahrt, als beispielsweise Fondsanteile. Die hohe Liquidität zeichnet indes viele weitere Geldanlageformen aus, bei denen man täglich Zugriff auf sein Vermögen hat – etwa bei Fondsanteilen.

Strategie statt Bequemlichkeit

Also raus aus der Komfortzone und strategisch gedacht: Wofür spare ich und welche Anlageform passt zu meinem Zielen? Wer für kurzfristige Ziele spart, etwa das neue Handy oder den kurzen Abenteuertrip am Wochenende, der kann dafür in maßvollem Umfang Barbestände halten oder gering verzinste Anlagen wählen. Muss er aber nicht: Denn wegen der – in der Regel – täglichen Liquidierbarkeit von Fondsanteilen, kann auch hier bereits ein Fondssparplan Sinn machen.

Fondsrendite statt Nullzins

Wer mittelfristige Sparziele verfolgt, etwa für die Ausbildung der Kinder, oder langfristige, wie die Aufstockung der Rentenbezüge, der benötigt hingegen auch eine angemessene Rendite. Die Finanzmärkte bieten Lösungen und Anlagearten, die diese Chance auf höhere Erträge erschließen können. Zur Verfügung steht dafür eine breite Palette von Anlagemöglichkeiten, die ebenfalls ein hohes Maß an Sicherheit bieten können und dabei auch nach Abzug der Inflation ein deutlich positives Anlageergebnis anvisieren. So wie der Amundi Funds – Bond Global Aggregate, ein Anleihefonds, der in globale festverzinsliche Wertpapiere investiert und damit stete Erträge erzielt. Aber auch Aktienfonds oder Mischfonds bietet Amundi als Europas Vermögensverwalter Nr.1[3]. Fondsanleger können sich auf die Expertise bei der Auswahl und Verwaltung ihres Kapitals verlassen und davon profitieren: Schlüsselfertige Lösungen machen es leicht, aus dem Bargeld auszusteigen und auf ein gut diversifiziertes, sorgfältig zusammengestelltes Portfolio – gemäß der individuellen Risikobereitschaft – umzusteigen.

[1] Quelle: Amundi Asset Management 31.8.2018

[2] Alle Zahlen: Quelle: Bloomberg. Aktien = MSCI Europe, Unternehmensanleihen =
Bloomberg Barclays Pan-European Aggregate Credit TR, Staatsanleihen =
Bloomberg Barclays Pan-European Aggregate Credit TR EuroAgg
Government Bond, Bargeld ist Euribor 3 Monate. “Echter Etrag” berechnet
als zusätzliche Rendite über der Inflation (Eurozone). Alle Indizes in Euro
nicht abgesichert. Daten von September 2003 bis September 2018.

[3] Quelle: No. 1 Der führende Europäische Asset Manager auf Basis des global verwalteten Vermögens mit
Zentrale in Europa – Quelle IPE „TOP 400 Asset Manager“, erschienen im Juni 2018, auf Basis
des im Dezember 2017 verwalteten Vermögens.

 

Rechtliche Hinweise: Sofern nicht anders angegeben, stammen alle Informationen in diesem Dokument von Amundi Asset Management und sind aktuell mit Stand 12.11.2018. Die in diesem Dokument vertretenen Einschätzungen der Entwicklung von Wirtschaft und Märkten sind die gegenwärtige Meinung von Amundi Asset Management. Diese Einschätzungen können sich aufgrund von Marktentwicklungen oder anderer Faktoren ändern. Es ist nicht gewährleistet, dass sich Länder, Märkte oder Sektoren so entwickeln wie erwartet. Diese Einschätzungen sind nicht als Anlageberatung, Empfehlungen für bestimmte Wertpapiere oder Indikation zum Handel im Auftrag bestimmter Produkte von Amundi Asset Management zu sehen. Es besteht keine Garantie, dass die erörterten Prognosen tatsächlich eintreten oder dass sich diese Entwicklungen fortsetzen. Der Amundi Funds – Bond Global Aggregate  ist ein Teilfonds des Amundi Funds, ein Organismus fds des regate besteht keine Garagbare Wertpapiere gemäß Teil I des luxemburgischen Gesetzes vom 17. Dezember 2010, organisiert als soci Or ddci Organismus  dccapital variable (offene Anlagefonds) und im luxemburgischen Handels- und Firmenregister unter der Nummer B68.806 eingetragen.

 

 

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