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Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Fidelity International, durchgeführt vom Marktforschungsinstitut Kantar Emnid. Danach wünschen sich 57 von 100 Befragten – also mehr als jeder zweite – mehr Automatismen bzw. Direktive. So solle der Arbeitgeber automatisch einen Teil des Gehaltes in die betriebliche Altersvorsorge investieren. Die Komplexität des Themas ist offensichtlich für viele ein Hindernis auf dem Weg zur finanziellen Absicherung für das Alter. 58 Prozent der Befragten sind der Meinung, die Altersvorsorge sei zu kompliziert, um alleine zu einer guten Lösung zu kommen.

Tatsächlich ist die Betriebliche Altersvorsorge in Deutschland nicht eben simpel. Jeder Beschäftigte hat ein Anrecht darauf, über den Betrieb vorzusorgen. Aber nicht für jeden rechnet sich das. Man solle „das Angebot sehr genau prüfen“, rät Stephanie Heise, Bereichsleiterin Verbraucherfinanzen bei der Verbraucherzentrale NRW.

Unser Tipp: Sprechen Sie Ihren Arbeitgeber gezielt an! Fragen Sie nach, welches Angebot er macht und ob er eventuell über die gesetzlichen Pflichten hinaus etwas in Ihren Vorsorgevertrag einzahlt. Im Wettbewerb um junge Talente könnte das zukünftig an Bedeutung gewinnen! Bis Sie zu einem Urteil gekommen sind, können Sie vielleicht erst einmal ganz simpel mit dem Vermögensaufbau beginnen: per Sparplan auf einen kostengünstigen und breit gestreuten ETF. Anke Dembowski verrät, wie das geht!

 

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