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Die europäische Notenbank EZB hat den Niedrigzins zementiert. Schlimmer noch: Chefvolkswirte der großen Geldinstitute denken bereits laut darüber nach, auch Privatguthaben mit einem negativen Zinssatz zu belegen. Bisher zahlen nur die Banken einen Negativzins an die EZB, wenn sie ihr Geld über Nacht dort parken. Finanzinstitute und Vermögensverwalter wurden erstmals 2014 von der EZB zur Kasse gebeten, seitdem kletterte der „Strafzins“ in drei Schritten von minus 0,1 auf minus 0,4 Prozent. Möglich, dass auch Sie Ihrer Bank bald Geld für ihr gespartes Bankguthaben zahlen müssen. Nach Untersuchungen des Finanzportals Biallo erheben bereits 115 Finanzinstitute bei einem Teil ihrer Kunden Negativzinsen – meistens aber erst bei Bankguthaben ab 100.000 Euro oder mehr. „Wir wollen das nicht. Aber wenn dieses Zinsniveau auf einer langen Achse fortgeschrieben wird, dann wird der betriebswirtschaftliche Druck so groß, dass sich niemand mehr Negativzinsen entziehen kann“, sagte Peter Schneider, Sparkassenpräsident in Baden-Württemberg, gegenüber der Presse. Höchste Zeit also für Sie, Ihr Geld nicht länger auf unverzinsten Spar- oder Girokonten zu parken, sondern es Gewinn bringend zu investieren.

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