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Mit dem Kauf fair gehandelter Produkte unterstützen Sie Kleinbauern in Schwellen- und Entwicklungsländern. Insbesondere Frauen profitieren. Organisationen wie FairTrade helfen Frauen über Kooperationen, wirtschaftlich auf eigenen Beinen zu stehen.

In Deutschland ist der Anteil fair gehandelter Ware zwar nach wie vor gering – bei Kaffee etwa sind es 4,5 und bei Kakao zehn Prozent. Aber der gesellschaftliche Druck auf Unternehmen steigt. Schokoladen-Produzenten wie Mars, Ferrero, Ritter, Mars oder Riegelein setzen inzwischen auf fair gehandelte Bohnen. Und auch der Einzelhandel kann sich dem Trend nicht entziehen. Nach Vorreiter Rewe haben auch Kaufland sowie Discounter wie Lidl, Aldi Süd und Aldi Nord fair gehandelte Produkte im Angebot.

Einen spannenden Artikel dazu finden Sie hier: “Einfluss nehmen! Mit nachhaltigen Geldanlagen und ihren Auswirkungen”

 

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