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Ihr Anteil an allen Geburten in Deutschland lag damit bei 5,1 Prozent gegenüber 2 Prozent zur Jahrtausendwende.

Ein möglicher Grund für die späte Mutterschaft: Immer mehr Frauen studieren und ziehen es dann erst einmal vor, beruflich Fuß zu fassen und Karriere zu machen. Dank des medizinischen Fortschritts ist eine späte Familienplanung möglich geworden: Hormontherapie oder künstlicher Befruchtung erleichtern es Frauen, auch jenseits der 35 schwanger zu werden. Das ideale Alter für eine Schwangerschaft ist rein biologisch betrachtet zwischen 20 und 30 Jahren; ab 35 gelten Frauen als spät Gebärende, die Risiken der Schwangerschaft steigen deutlich an.

Karriere und Familie in Einklang bringen: Das sollte für Frauen doch auch ohne gesundheitliche Risiken möglich sein! „Warum (aber) sollten nicht beide, Mütter und Väter, ihre Arbeitszeit zum Beispiel auf 80 Prozent reduzieren – wie es etwa bei der Familienarbeitszeit angedacht ist?“, fragt Gender-Forscherin Dr. Elke Holst. Die Antwort ist uns die Koalition bisher schuldig geblieben!

 

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