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Diese Zahl haben Ökonomen der DekaBank in einer aktuellen Studie ermittelt. Laut Berechnungen der Volkswirte sinkt der Wert der Einlagen der Bundesbürger pro Jahr um 33,5 Milliarden Euro! Wenn das keine Hausnummer ist! Der Grund für die schleichende Enteignung der Sparer: der anhaltende Niedrigzins. In Folge der Finanzkrise hat die europäische Zentralbank die Zinsen seit 2008 sukzessive von 4,25 Prozent auf null Prozent gesenkt, um die Konjunktur in der Eurozone zu stützen. Die Staaten haben profitieren, weil sie sich günstiger finanzieren können – die Sparer zahlen drauf. Denn immer dann, wenn der Zins niedriger als die Preissteigerungsrate (Inflationsrate) ist, verliert das Geld an Wert. Und genau das ist die neue Normalität. Waren und Dienstleistungen verteuern sich mit Raten zwischen 1 und 2 Prozent; im Herbst vergangenen Jahres lag die Inflationsrate sogar über 2 Prozent.

Wer nicht zuschauen möchte, wie das Geld auf dem Konto – gemessen an der Kaufkraft – weniger wird, wird Risiken eingehen müssen. Aber genau damit tun sich viele Frauen schwer. Woran das liegt? Was Neuroökonomen dazu sagen, erfahren Sie hier. Vielleicht helfen Ihnen auch ein paar Denkanstöße, um die wahren Risiken für Ihr Geld im Zinstief zu identifizieren!

 

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