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Nach Angaben des statistischen Bundesamtes müssen Eltern in den ersten sechs Lebensjahren mit round about 519 Euro im Monat rechnen – für Verpflegung, Windeln Spielzeug und Unterkunft. Je älter das Kind, desto teurer wird es. Ausgaben für Hobbys, Markenklamotten, Klassenfahrten, PC oder Smartphone kommen dazu. Ist Ihr Kind zwischen sechs und 12 fallen 604 Euro monatlich an, zwischen 12 und 18 Jahre sind es 700 Euro im Monat.

In den 130.000 Euro noch gar nicht enthalten sind die Kosten der Kinderbetreuung, Auslandsaufenthalt oder Studium. Schon ohne Auslandssemester kommen für ein Masterstudium – in vier Jahren absolviert – unter Umständen noch einmal gut 35.000 Euro hinzu. Wow, das sind Größenordnungen, die junge Eltern sich gar nicht vorstellen wollen. Was gegen den finanziellen Kollaps hilft? Rechtzeitig vorsorgen! Falls Sie ein paar Euro übrig haben, legen Sie sie langfristig für die Ausbildung der Kinder an. Geld auf einem Spar- oder Tagesgeldkonto zu horten, ist in Zeiten des Niedrigzinses allerdings keine gute Idee. Laut einer Studie des Flossbach von Storch Research Instituts würde sich ein Großteil der Frauen dennoch für genau diese Vorsorge-Variante entscheiden! Wir hoffen, Sie gehören nicht dazu. Jessica Schwarzer stellt Alternativen vor!

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