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Ist das nun viel? Oder kaum erwähnenswert? Schließlich bedeutet das auf der anderen Seite, dass laut Mikrozensus 2017 drei von vier Männern mehr verdienen als ihre Partnerinnen! Dennoch gibt es einen leicht positiven Trend. 2003 noch waren die Hauptverdiener der Familie nur zu 11 Prozent weiblich, 2017 waren es immerhin schon 14,4 Prozent. Sie lachen? Verständlich. Denn für 3,4 Prozentpünktchen sind schlappe 14 Jahre ins Land gegangen – eine Erfolgstory ist das nicht! Ein Fünkchen Hoffnung bleibt, um Sie aufzumuntern. Steigen Sie einfach ins Top-Management auf. Laut einer Studie des Beratungsunternehmens EY haben Frauen in Vorständen börsennotierter Firmen in Deutschland 2017 deutlich mehr verdient, als ihre männlichen Kollegen. Zumindest die direkte Vergütung übertraf die der Männer um 300.000 Euro oder knapp 17 Prozent. Leider sind Frauen in Vorständen mit einem Anteil von gerade einmal 8,6 Prozent noch immer deutlich unterrepräsentiert. Das ließe sich ändern, in den Aufsichtsräten jedenfalls funktioniert es bereits. „Die Quote greift!“ weiß Elke Holst, Direktorin Gender Studies am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin. Wenn Sie aber eh weniger Ambitionen auf Führung haben, verkaufen Sie sich in Ihrer Position zumindest nicht unter Wert. Verhandlungscoach Claudia Kimich gibt Ihnen dafür wertvolle Tipps!

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