Schritt 1:
Existenzrisiken
absichern
Schritt 2:
Altersversorgung
optimieren
Schritt 3:
Vermögen
aufbauen

Altersversorgung optimieren in den Sechzigern

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Sie gehen mit großen Schritten auf die Rente zu. Vielleicht beschäftigt das Thema Sie nun stärker als früher – und Sie machen sich Sorgen, ob die Einnahmen im Alter auch reichen, um ein schönes Leben zu führen?

Jetzt wollen Sie natürlich wissen, wie es finanziell bei Ihnen aussieht, und überschlagen, was für ein Leben Sie sich als Rentnerin leisten können. Dazu machen Sie – wenn Sie es nicht schon getan haben – einen Kassensturz. Zählen Sie alles zusammen: Was haben Sie an gesetzlicher Rente, an Betriebsrente – vielleicht erhalten Sie ja mehrere Betriebsrenten? – oder Leistungen aus der Riester-Rente? Mit diesem Geld können Sie rechnen, weil es bis zu Ihrem Lebensende monatlich auf Ihr Konto kommt. Reichen die zu erwartenden Renten für Miete, Strom, Krankenversicherung, Brot und Butter aus?

Verschaffen Sie sich auf jeden Fall einen Überblick, damit Sie wissen, womit Sie rechnen können. Wie hoch Ihre gesetzliche Rente voraussichtlich ausfallen wird, erfahren Sie aus der „Rentenauskunft“, die Sie alle drei Jahre von der Deutschen Rentenversicherung zugeschickt bekommen. Sie können Ihr Rentenkonto aber auch jederzeit einsehen.

Die zweite spannende Frage ist nun, wie viel Geld Sie benötigen, wenn Sie in Rente sind? Eventuell tut sich zwischen Einnahmen und Bedarf eine Lücke auf. Sorgen Sie dann durch geschickte Geldanlage (siehe Vermögen aufbauen) dafür, dass Ihr Polster wächst und Sie diese Lücke auch schließen können!

herMoney Tipp:

Nehmen Sie sich die Zeit, sich mit Ihren Finanzen zu beschäftigen. Sprechen Sie Ihre Planungen auch mit Ihrem Partner durch oder lassen Sie sich von einem Profi beraten!

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