Wir haben wichtige Punkte für Sie zusammengestellt, wie Sie einen guten Finanzberater bzw. –beraterin erkennen können.

 

  1. Der Erstkontakt darf nicht über einen Kalt-Anruf angebahnt werden.
  2. Bevor die Beratung losgeht, erhalten Sie die so genannte Erstinformation, sie enthält Angaben über die Zulassung und den rechtlichen Status des Beratungsunternehmens.
  3. Nicht das Produkt steht im Vordergrund, sondern Ihre persönlichen Voraussetzungen:
    – Finanzieller Status einschließlich Liquiditätsbedarf
    – die Absicherung von Basisrisiken wie Berufsunfähigkeit oder Todesfall
    – Ihre Erfahrungen und Kenntnisse mit Geldanlagen
    – Ihr Anlagehorizont und
    – Ihre Risikobereitschaft – können/ wollen Sie Schwankungen der Geldanlage hinnehmen?
    – Welche Rendite erwarten Sie?
  4. Die Kosten der Beratung und des Produktes werden erklärt.
  5. Das Gespräch und die Vorschläge erfolgen in einer verständlichen Sprache und nicht in “Fachchinesisch”.
  6. Auf Ihre Fragen wird eingegangen.
  7. Es werden keine Renditeversprechen gemacht.
  8. Sie erhalten schriftliche Unterlagen wie Basisinformationen über Geldanlagen, einen Anlagevorschlag mit Informationen über die vorgeschlagenen Produkte, ein Beratungsprotokoll.
  9. Es wird kein Druck ausgeübt, weder mit Ängsten noch mit Zeitdruck
    Sie können in Ruhe zu Hause überlegen und eventuell in einem weiteren Termin Ihre Fragen klären.
  10. Das Beratungsunternehmen/ die Berater haben Erfahrung, Referenzen und Sie fühlen sich dort wohl!

Die Autorin:
Renate Kewenig initiierte vor 20 Jahren auf der Basis ihrer juristischen und volkswirtschaftlichen Ausbildung das unabhängige Beratungsunternehmen frauINVEST. Als Fondsspezialistin entwickelte sie einen zukunftsfähigen Beratungsprozess und führte unzählige Beratungsgespräche mit Frauen und Männern. Seit 2016 bietet sie mit ihrem neuen Unternehmen “Finanzverstand” maßgeschneiderte Seminare rund ums Geld an. www.finanz-verstand.de

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